![]() Der Belecker RundgangDürfen wir Sie zu einem virtuellen Spaziergang durch unser schönes Belecke einladen? Wir haben zwei Touren zur Auswahl: Den schnellen Blick auf die Historische Altstadt mit ihren Schätzen (Nr. 1 - 9) und die etwas weitere Variante mit Stationen in den Randbezirken der Stadt (1- 16). Die Nummerierung der Sehenswürdigkeiten entspricht den Nummern im Wanderplan |
Bronzeplastik - Belecker Stadtgeschichte (1)
Zur 1050-Jahr-Feier der Stadt (1988) von Frijo Müller-Belecke, geschaffen und am Sturmtag 1989 aufgestellt. Sechs stilisierte Eichen zeigen im Geäst folgende Abschnitte der Stadtgeschichte: Erste urkundliche Zeugnisse: Stadtgründung 1296 - Soester Fehde 1448 - Stadtbrand 1805 - Belecke als Verkehrsknotenpunkt Landwirtschaft und Handwerk - Belecke als Standort bedeutender Industrien. |
Ehrenmal für die Opfer der Kriege (2)
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Stütings Mühle (3)
Bereits im Jahre 1307 verlieh der Erzbischof von Köln dem Belecker Propst das Mahlrecht. 1813 erwarb die Familie Stüting die Mühle und führte sie bis 1963 als Korn- und Sägemühle. Ein Arbeitskreis des Heimatvereins restaurierte 1984 das Mühlrad und 1987 das Horizontalgatter. Es ist das einzige mit Wasserkraft angetriebene Horizontalgatter (Sägewerk) im Sauerland. 1994 wurde die Turbine mit Generator nach Erneuerung durch den Arbeitskreis wieder in Betrieb genommen. Dieses Kraftwerk erzeugt an elektrischer Energie pro Jahr ca. 130.000 kWh. In der ehemaligen Fruchtscheune ist seit 1994 die Stadtbücherei eingerichtet.
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Reste der alten Stadtmauer (4)
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Ältester Teil der Altstadt (5)
Älteste Häuser sind: Hagemann/Frönnes (Bild), Hs-Nr. 6, ca. 1670 und Gödde/Meiers, Hs-Nr. 5, ca. 1700. Der Keller mit Schießscharten soll ein Teil der alten Stadtbefestigung zum Schutz eines oberhalb gelegenen Stadttores gewesen sein.
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Stadtmuseum "Schatzkammer Propstei" (6)
Das heutige Pfarrhaus wurde 1929 errichtet. In der ehemaligen Scheune (1858) ist jetzt ein Kindergarten. Die Pfarrdeele mit Nebenräumen (1810) beherbergt seit 1992 das Stadtmuseum "Schatzkammer Propstei". Neben Stadt-, Kirchen- und sauerländischer Klostergeschichte ist eine Fülle von liturgischem Gerät (Kelche, Monstranzen) und wertvollen Messgewändern ausgestellt. |
Propsteikirche St. Pankratius (7)
Das barocke Kirchenschiff wurde 1749/50 erbaut. Kostbare Stücke sind: Hauptaltar und zwei Seitenaltäre, eine Intarsien-Kommunionbank aus Grafschaft, eine gotische Madonna (14. Jahrhundert) aus dem Kloster Odacker, ein römisches Kruzifix (14. Jahrhundert) aus der Kreuzkapelle.
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Altes Rathaus (8)
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Die Böttcherstraße - Straße der Fassbauer (9)
Die schmucken Fachwerkhäuser sind einheitlich mit der Querdeele zum Hof und mit der Giebelseite zur Straße hin gebaut worden.
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Ev. Christuskirche (10)
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Heilig Kreuz-Kirche (11
Kirchlicher Mittelpunkt der neuen Siedlungsgebiete Beleckes. Passion und Auferstehung waren die Leitlinien für die künstlerische Innenausstattung durch Johannes Hohmann, Menden. Beachtenswert sind: Chormosaik, Tabernakel, Altarkreuz, Kreuzweg und Fenster.
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Industriewerke (12)
1945 nahm die AEG, aus Berlin kommend, in Belecke die Produktion auf. Zwei neue Gewerbegebiete "Wiebusch" und "lndustriepark Nord" bieten weitere Flächen zur wirtschaftlichen Entwicklung.
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Haus Welschenbeck (13)
Schon bald wurde der "Rittersitz Welschenbeck" freies Gut (1445 in der Soester Fehde zerstört). Seit 1654 befindet es sich im Besitz der Familie Nagel-Doornick. Mit seinem Teich und dem Park bietet das Haus Welschenbeck zu allen Jahreszeiten reizvolle Ansichten.
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Kaiser-Heinrich Bad (14)
Schon im Mittelalter wurde das Heilwasser der Kaiser-Heinrich-Quelle genutzt. Sie versiegte um 1850 infolge von Straßenbauarbeiten.
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Kreuzkapelle (15)
Etwa um 1300 standen hier ein Siechenhaus und die älteste Kapelle Beleckes. Sie diente den Menschen, die an seuchenartigen Krankheiten wie Pest und Cholera litten, als Gotteshaus. Die Kapelle wurde im Siebenjährigen Kriege gelegentlich als Pulverkammer benutzt.
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Külbensteine und Külbenkapelle (16)
Die Külbensteine aus hartem Enkeberger Kalk, ein für Belecke markantes Naturdenkmal, waren früher größer. Sie wurden im vorigen Jahrhundert zum Teil für Straßenbauzwecke abgebrochen.
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Führungen durch die historische Altstadt organisiert der Förderverein Badulikum, Tel.: 02902/71132, Drewerweg 7, 59581 Warstein-Belecke, Joseph Friederizi. email: joseph-friederizi@online.de
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Der virtuelle Belecker Rundgang ist ein Service von belecke.de in Kooperation mit schmallenberg.txt und belecker-chronik.de Hier geht es zur Belecker Homepage" |